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UFO-Sichtungs-Wellen rund um den Globus !


Weltweite Zunahme von UFO-Sichtungen

Immer mehr Meldungen über UFO-Sichtungen kommen nicht nur aus Brasilien (wir berichteten darüber in den vorhergehenden Ausgaben), sondern auch aus allen anderen Erdteilen. UFO-Sichtungen sind in den letzten Jahren und Monaten deutlich angestiegen. Laufend neue Berichte kommen neben dem südamerkanischen Kontinent besonders aus Australien, Israel, Rußland und Europa. Besteht hier etwa ein Zusammenhang mit sogenannten Kontaktberichten, wo Außerirdische in direkten Begegnungen vorausgesagt haben, daß immer mehr Menschen ihre Raumschiffe sehen?

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UFO-Welle erfaßt Spanien
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Mal sind es kugelförmige Gebilde, mal dreieckige Flugkörper und mal flache Scheiben in der Art fliegender Untertassen. Spanien erlebte im Jahre 1996 eine beispiellose Welle von UFO-Erschei-nungen. In den Regionen Galicien und Extremadura (im Nord- und Südwesten), in der Stadt Saragossa und auf den Kanarischen Inseln beobachteten Bewohner in Dutzenden von Fällen unbekannte Flugkörper. Oft waren es ganze Gruppen von Personen, die unabhängig voneinander dieselben Beobachtungen machten.

Einigen Beobachtern gelang es sogar, Fotos und Videoaufnahmen zu machen. "Was in Spanien geschieht, dürfte weltweit die größte Welle von UFO-Beobachtungen der letzten Jahre sein", sagt Enrique de Vicente, Direktor der Fachzeitschrift "Ano Cero".

Die erstaunlichste Beobachtung machte der Landwirt Jose Manuel Castro bei Lugo (Galicien). Er habe mit zwei Nachbarn im Frühjahr 96 eine riesige, leuchtende Kugel gesehen, aus der mehrere menschenähnliche Gestalten gesprungen seien, berichtete der Bauer, der in seinem Dorf als ein angesehener und vernünftiger Mann bekannt ist. Die Gestalten hätten ausgesehen "wie Affen". Castro und seine Freunde liefen in panischer Angst davon.

Eigenartigerweise wurden an genau dieser Stelle später Fußabdrücke in der Erde entdeckt. Wissenschaftler untersuchten die Spuren, fanden aber keine Erklärung dafür. Sie konnten lediglich feststellen, daß sie von keinem bekannten Lebewesen stammten. "Die Abdrücke sind ungefähr 1,40 Meter voneinander entfernt", sagte einer der Experten.

In Saragossa sahen mehrere Bürger im Sommer von verschiedenen Stellen der Stadt aus einen merkwürdigen Flugkörper am nächtlichen Himmel schweben, der ein grelles, orangenfarbenes Licht ausstrahlte. Das UFO flog langsam über die Stadt und verschwand dann plötzlich wieder. Mehrere Augenzeugen konnten das Schauspiel mit Videofilmen aufnehmen. Ein Physiker von der Universität Saragossa schätzte, daß der Flugkörper einen Durchmesser von über 100 Metern hatte und sich mit 150 Stundenkilometern fortbewegte. (Aus "Oberbadische Zeitung" vom 26.10.96)

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Luftwaffe in Alarmbereitschaft versetzt
Fliegende Untertassen beunruhigen Chile
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Santiago de Chile. Wie die chilenische Presse berichtete, haben zahlreiche "Fliegende Untertassen" die Bevölkerung in der Hauptstadt und den umliegenden Gebieten beunruhigt. Sie wurden dem Vernehmen nach von einer Vielzahl von Personen gesichtet.
Wie ferner gemeldet wurde, hat das chilenische Oberkommando der Streitkräfte die Luftwaffe in Alarmbereitschaft versetzt, und die unbekannten Flugobjekte wurden auf den Radarschirmen und durch Patrouillenflugzeuge verfolgt. Das Oberkommando der chilenischen Luftwaffe mochte dazu keinen Kommentar abgeben.
Die angeblichen "Fliegenden Untertassen" wurden von zahlreichen Personen der südwestlichen Stadtviertel von Santiago beobachtet und auch von der Direktion des Meteorologischen Amtes bestätigt, die eine befremdliche, intensive Leuchterscheinung hinter dem Cerro El Plomo meldete. Der Berg liegt in den Anden gegenüber von Santiago.
Die Meteorologen schlossen aus, daß es sich hierbei um eine Wettersonde zur Beobachtung der Stratosphäre gehandelt haben könnte, wie sie bei früheren Gelegenheiten des öfteren mit "Fliegenden Untertassen" verwechselt worden waren.
Das Phänomen war von 20.30 bis 22 Uhr Ortszeit am Sonntag, dem 15. Oktober 95, zu sehen.
In der 90km südlich von Santiago gelegenen Stadt Rancagua wurde am Tag zuvor ein leuchtendes Flugobjekt bei beobachtet, das mit einer runden roten Kuppel von mehreren Metern Durchmesser versehen war und fortwährend vielfarbiges Licht ausstrahlte.
Ein Nachtwächter erklärte gegenüber der Zeitung "La Tercera", daß das Objekt mit hoher Geschwindigkeit von West nach Ost vorübergeflogen sei und in der Kordillere verschwand. Nach seinen Angaben verursachte das "Raumschiff" keinerlei Geräusch.
Der Fahrer eines Tankwagens, der Treibstoff zur Kupfermine "El Teniente" transportierte, erzählte, daß das Objekt
sich in Richtung auf die Kordillere bewegte, wo ein Paß nach Argentinien führt. Ein Direktor der Mine erläuterte gegenüber Journalisten, daß solche Objekte in jedem Frühling häufig gesichtet werden Sowohl der Fahrer als auch der Minendirektor ersuchten um Anonymität, um nicht als "Spinner" abqualifiziert zu werden.
(Aus "Aktuelle Rundschau", 20.10.95, Paraguay)


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Kanarische Inseln:
2000 Personen sahen FIugobjekt
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Im Golf von El Hierro (Kanarische Inseln) fanden im August 95 wie jedes Jahr die Fiestas mit Musik und zahlreichen Attraktionen statt. Zu dieser Zeit waren auch wieder viele Gäste auf der Insel. Das erklärt die hohe Anzahl der Augenzeugen in der Nacht vom 12. auf den 13. August 1995: Etwa 2000 Personen sahen ein rotes FIugobjekt, das von einem blinkenden Lichterkranz umgeben war. Die Flughöhe wurde auf etwa 800 Meter geschätzt. Die Größe des Objekts war jedoch schwer einzuschätzen, Zeugenaussagen gingen von vier Metern Durchmesser bis 20 Metern. Es wurden verschiedene Erklärungen für die Ursache der Erscheinung aufgestellt, jedoch ist keine zufriedenstellend. Der Großteil der Beobachter ist überzeugt, daß es sich um ein UFO gehandelt hat. Nach übereinstimmenden Aussagen konnte das Objekt von 23.40 bis 1.10 Uhr beobachtet werden. In der darauffolgenden Nacht von Dienstag auf Mittwoch wiederholte sich ein fast ähnliches Schauspiel. Ein rotes Licht bewegte sich zuerst sehr tief, fast auf Meereshöhe. Es flog später sehr schnell über den Golf und knapp über den Mirador de Ia Pena, worauf es in großer Höhe entschwand. Einige Zuschauer konnten das Objekt mit der Videokamera aufnehmen, so auch ein Kameramann des Kanarischen Fernsehen R. Rohr, El Hierro

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Piloten sichten UFO über China
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Die Besatzungen von 4 Flugzeugen haben -nach Presseberichten im Dezember 1995 unbekannte Flugobjekte in Nordostchina gesehen. Ein Pilot der Northern AirIines meldete am 4. Dezember über Funk, daß ein ovales weißes UFO mit einer Geschwindigkeit von 900 Kilometern neben seiner Maschine herfliege. Ein anderer Pilot machte gleichzeitig ähnliche Angaben. Zwei weitere Piloten haben im Dezember rote beziehungsweise gelbe FIugobjekte gesichtet. Die Luftfahrtbehörde hat in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, daß es in diesem Gebiet wiederholt ähnliche Erscheinungen gab.


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"Ich hatte das Gefühl, mit Außerirdischen in Kontakt zu stehen."
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Turbenthal (Kanton Zürich), 3. Mai 1995. Ich beobachtete ein Verkehrsflugzeug in etwa 7 km Höhe Richtung Norden fliegend. Es zog einen kurzen Kondensstreifen nach sich. Da sah ich in der Nähe einen ovalen, bräunlichen "Fleck" ohne Flügel, nicht viel kleiner als das Flugzeug, in ähnliche Richtung zum Bodensee fliegend. Nach etwa 2 Minuten flog es einen sehr engen Kreis, währenddem es sich soweit in der Kurve neigte, daß es im Sonnenschein aufleuchtete und seine perlweiße Oberseite kurz sichtbar wurde. Dabei konnte ich die wunderschöne Form und Beschaffenheit des Objekts, eine sanft gerundete Diskusscheibe mit relativ flacher Kuppel einen Moment lang im hellen Sonnenschein erstrahlend, aber nicht glänzend, sehr gut erkennen. Jetzt war mir klar, daß dieses Objekt ein Raumschiff ist.
Meine letzten Zweifel vergingen, als das Objekt dann wieder seine bräunliche Unterseite zeigte, genau in der vorherigen Richtung weiterflog, sich plötzlich unsichtbar machte, dann nach etwa 5 Sekunden für etwa weitere fünf Sekunden nochmals erschien, worauf es nicht etwa in der Ferne kleiner wurde, sondern sich einfach in Nichts auflöste. Ich schaute jetzt auf die Uhr, es war 14.02 Uhr.
Ich habe mir seit Jahrzehnten gewünscht "einmal" ein UFO zu sehen. Das etwa 2 1/2 Minuten dauernde Schauspiel am klaren Himmel hatte mich sehr fasziniert. Nun muß ich nicht mehr an Raumschiffe "glauben" -ich weiß jetzt, daß es sie gibt! Und für mich war dies eine ganz persönliche FIugdemonstration. Natürlich weiß ich nicht, von welchen Intelligenzen dieses Objekt gesteuert wurde, doch bin ich überzeugt, daß zwischen der Besatzung und mir irgendeine telepathische Verbindung bestand, die sich noch weiter auswirken kann.
Ich bin überzeugt, daß jeder Mensch guten Willens ein UFO sehen wird, denn "sie" sind bestimmt in großer Zahl immer da, aber meist ohne sich zu zeigen.
ThyI Steinemann, Schweiz

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UFO-Welle auch in Israel
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Immer mehr Augenzeugen melden sich auch in Israel. Von vielen Menschen werden Objekte gesehen, die manchmal in Formation fliegen. Bei Tel Aviv löste dies letzten Sommer sogar einen kilometerlangen Verkehrs-Stau aus, als über einer Hauptstraße ein leuchtendes Objekt schwebte.

In den letzten Monaten und Wochen schwören immer mehr Menschen in Israel, daß sie Außerirdischen gesehen oder sogar von diesen in ihre Raumschiffe mitgenommen wurden.

Das israelische Fernsehen berichtete bereits mehrfach über diese seltsamen Vorkommnisse.


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Immer mehr UFO-Sichtungen in Australien
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Australische Medien berichten immer häufiger von UFO-Sichtungen. Viele Berichte über in Formation fliegende Objekte oder seltsamen "Lichtern" kommen gerade aus dem dichter besiedelten südöstlichen Landesteil.


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UFO explodiert in Divinolandia (Brasilien)
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Bereits am 2. April 1994, gegen 9.00 Uhr ereignete sich auf dem Gelände einer Farm in Divinolandia (im Staate Sao Paulo, Brasilien) ein seltsamer und geheimnisvoller Vorfall.

Das Geschehen wurde von mehreren Zeugen beobachtet, darunter auch vom Besitzer der Farm. Der Tag war hell und sonnig, als plötzlich ein leuchtendes unbekanntes Objekt am Himmel sichtbar wurde. Über der Farm machte es plötzlich eine Kurve und flog in Richtung eines Berges. Die Zeugen sagten, daß das Objekt Geräusche machte wie ein Hubschrauber. Plötzlich hörte man eine laute Explosion, der Boden und die Häuser der Umgebung zitterten und es stieg weißer Rauch auf.

Der Berg ist schwer zugänglich. Mit vielen Schwierigkeiten gelang es den Zeugen sowie auch dem UFO-Forscher Prof. Francisco Donizetti Varanda an den Ort zu gelangen, wo die Explosion gesehen worden war. Die Vegetation in der Umgebung von 20 qm war verbrannt, Bäume umgeknickt, tote Vögel und Schlangen lagen herum und ein riesiger Stein war zerbrochen. Die Besitzer der Farm wohnen seit über 40 Jahren dort und hatten nie zuvor etwas ähnliches gesehen.

Ein Meteorit kann es nicht gewesen sein, da keine Teile davon gefunden wurden. Viele Forscher besuchten bisher diese Gegend, haben aber noch keine Erklärung für das Phänomen gefunden. Das leuchtende Objekt war nach der Explosion spurlos verschwunden.

Interessant ist eine Statistik, die südamerikanische UFO-Forscher anfertigten: Nach dieser neuesten Statistik ergibt sich, daß alle 2 Minuten irgendwo auf der Welt ein UFO beobachtet wird. Piloten sehen alle 2,5 Tage ein UFO. Das ergibt seit den 40iger Jahren bis heute ca. 3 Millionen UFO-Sichtungen, die offiziell in 133 Ländern registriert wurden. 90.000 davon sind mit Begegnungen der 3. Art verbunden, also Kontakte mit Außerirdischen. (Aus "Supysaua", Übers. H. de Melo) Inhalt der Ausgabe 327

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