UFO - Berichte



Das Rätsel von Sassowo
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Die Gewalt der Explosion war erstaunlich. Sie hinterließ einen Trichter von 28 Meter im Durchmesser und 3,5 Meter in die Tiefe. Eine ungeheure Kraft riß gewaltige Erdklumpen aus dem Erdreich. In der Stadt und der Umgebung wurden durch die mächtige Detonationswelle fast alle Scheiben eingeschlagen, an manchen Häusern werden sogar die Fensterrahmen herausgerissen und die Türen verzogen. Wie bei einem Erdbeben erzitterte sogar noch die Siedlung Tschutschkowo, die 30 km südlich von Sassowo liegt. Nach manchen Schätzungen entspach die Explosionsstärke 25 Tonnen Trotyl.

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Als erstes erstaunte die Linie des Außeinanderwurfs der Erdschollen aus dem Explosions-Trichter. Deutlich konnte man vier regelmäßige Richtungen des Auswurfs erkennen, deren Linien ein unregelmäßiges Kreuz bildeten. Der größte Auswurf erfolgte in Richtung Nordost (Abweichung von Nord ca. 20°). Das Erdreich wurde in diese Richtung bis zu 350 Meter geschleudert, einige Erdklumpen haben hier eine Größe von fast 2 Metern. In Richtung Süden waren die Erdklumpen wesentlich kleiner und flogen bis zu 300 Meter vom Trichter entfernt. In der dritten Richtung - fast genau nach Westen - beträgt die Weite des Auswurfs 200 Meter und in die vierte Richtung etwas über 200 Meter.

Diese Explosionsrichtungen kann man auch eindeutig in der durch die Detonationswelle hervorgerufenen Zerstörungen weiterverfolgen. Die Zerstörungswelle selbst weist eine regelmäßige Reihenfolge auf: In einem Haus wurden die Fenster eingeschlagen, im anderen nicht, während im nächsten die Scheiben wieder zerstört waren usw., gleich einem fortlaufenden regelmäßigen Intervall. Da die Fensterscheiben nach innen eingeschlagen waren, wurde der Schluß gezogen, daß es sich um eine "Vakuumexplosion" gehandelt habe. In diesem Fall müßte man normalerweise sehr viele Opfer zu beklagen haben. Tatsache ist jedoch, es gab keine Verletzten, ja nicht mal an einem einzigen Menschen konnte man einen "Kratzer" feststellen, der auf die Explosion zurückzuführen wäre!

Diese Tatsache ist unvereinbar mit der Annahme, es sei ein Geschoß explodiert. In unmittelbarer Nähe von 700 m von der Explosionsstelle befindet sich ein großes überregionales Treibstofflager mit einem Truppenteil und vielen dazugehörenden Wohnhäusern. Bei einer "normalen" Explosion dieses Ausmaßes wäre auch das Treibstofflager explodiert. Es fand aber keine "Katastrophe" statt!

Die Spurensuche nach der Ursache der Explosion begann. Anfangs schien alles klar zu sein. Es wurde auch angenommen, daß ein riesengroßer Haufen von Mineraldünger (30 Tonnen Salpeter und Karbonit in Papiersäcke eingepackt), der sich in dieser Gegend befand, die Ursache ist und einfach explodierte. Die Chemikalienreste, vermischt mit Erde, würden im Umland verweht und auf die Dächer herabgefallen sein. Diese Version - wie viele andere - wurde aufgegeben, da man keine Brandspuren fand, die bei einer derartig mächtigen Explosion unvermeidlich wären.

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Erst jetzt stellte man sich ernsthaft die Frage: "Was explodierte eigentlich in Sassowo?"

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Kurze Zeit danach wurden drei Sonderkommissionen gebildet (Orts-, Kreis- und Gebietskommission), von verantwortlichen Repräsentanten des Rjasaner und Moskauer Zivilverteidigungsstabes, aus der Kommission der Luftabwehr des Moskauer Zivilverteidigungsstabes sowie aus der Kommission der Luftabwehr des Moskauer Militärbezirkes.

Der zugefügte Schaden betrug eine erhebliche Summe, die Rjasaner Staatsanwaltschaft hatte einen Strafprozeß angeordnet. Eigenständige Untersuchungen unternahmen Fachleute aus akademischen Instituten der Geologie und der chemischen Physik. Zu guter Letzt wurde um den Trichter eine Wache aufgestellt.

Es wurden sehr viele Versionen vorgebracht, aber am Ende platzten sie alle wie Seifenblasen. Sie konnten nicht nur die Gesamtheit aller bekannten Tatsachen nicht erklären, sondern gerieten in Widerspruch mit vielen anderen Erklärungen. Da in der Folgezeit das Ereignis von Sassowo immer rätselhafter wurde, je gezielter man sich mit ihm beschäftigte, wurde eine eigene Forschungsorganisation gegründet.

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Ein gigantischer Vorläufer der Explosion

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Ungefähr vier Stunden vor der Explosion, am 11. April um 21:20 Uhr, stand auf den Zufahrtsgleisen des Personalbahnhofs in Sassowo eine Rangierlokomotive, die auf eine Durchfahrterlaubnis wartete.

Der Lokführer Iwan Kurtschatow sichtete aus der Lokkabine eine riesengroße weißglühende Kugel, die regungslos am abendlichen Himmel über dem Bahnhof hing. Das Ausmaß dieser Kugel war wirklich kolossal. (Die Größe dieser Kugel kann verdeutlicht werden, indem man bei ausgestrecktem Arm ein Zentimetermaß zur Hand nimmt, der Durchmesser dieser Kugel war danach etwa 20 cm, also viel größer wie die Sonne.)

Während der Lokführer ergriffen die Erscheinung beobachtete, kam für ihn die Durchfahrterlaubnis durch den Bahnhof. Iwan Kurtschatow funkte dem Fahrdienstleiter und teilte ihm das Ereignis mit. Dieser hatte keine Möglichkeit, seinen Arbeitsplatz zu verlassen und setzte sich telefonisch mit dem Depotleiter Jurij Strokow in Verbindung, - es war 21:25 Uhr - der dann die Beobachtung fortsetzte. Das seltsame Objekt schwebte langsam in nordöstliche Richtung, wo sich später die Explosion ereignen sollte. Diese Erscheinung wurde nicht nur von den obengenannten Amtspersonen gesichtet, sondern auch von vielen Passagieren, die sich zu dieser Zeit auf dem Bahnhof befanden. Auch die Einwohner dieses Bezirkes haben das Objekt beobachtet.

Die Kugel war aber nicht der einzige Vorbote der Explosion.

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30 Minuten vor der Explosion

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Wie aus zahlreichen Quellen hervorgeht, haben die Einwohner des Vorortes von Sassowo, der zu beiden Seiten der Eisenbahnlinie liegt, gegen 01:00 Uhr am Morgen des 12. April zwei weitere Kugeln in feuerroter Farbe gesichtet. Diese durchquerten langsam das Firmament - indem sie über dem Platz flogen in Richtung Flugplatz der örtlichen Flieger-schule für zivile Luftfahrt, wo sich kurze Zeit später die Explosion ereignete. Flugschüler, Eisenbahner, Fischer sowie der Wachinspektor P. I. Panikow mit dem Abschnittsbevollmächtigten N. I. Rjabow, die den Streifendienst versahen, sahen am Himmel das seltsames Objekt. 34 Minuten später erschütterte die Stadt eine gewaltige Explosion. Hikitina, eine Angestellte der Eisenbahnstation von Sassowo, berichtet:

"Plötzlich hörte ich ein zunehmendes Grollen, die Wände des Beobachtungsturmes, wo ich mich in diesem Moment befand, erbebten. Es erscholl eine ungeheure Explosion. Die Fensterscheiben wurden eingeschlagen."

Es gab eine Menge solcher Zeugnisse. Die meisten von ihnen bestätigen und ergänzen einander. Danach konnten folgende Merkmale festgelegt werden:

a) ein zunehmendes Grollen;
b) gewaltige Explosion;
c) ein nachfolgender Knall, der für ein Flug zeug, das die Schallmauer durchbricht, charakteristisch ist;
d) Verhallen des Grollens.


Am nächsten Tag entdeckte man überall - auf dem Boden, auf den Straßen und auf den Dächern zwischen der Hauptbahnlinie Richtung Moskau und der Autobahnabbiegung nach Schatzk (also in Richtung des stärksten Auswurfs der Erde aus dem Trichter) - schwarze Ölflecken. Einer der Augenzeugen beschrieb diese folgendermaßen: "Schwarze Flecken, 3 bis 4 mm im Durchmesser, die hellbraun leuchteten, zerstreut in etwa 5 bis 7 cm Entfernung voneinander. Man hatte den Eindruck, als ob hier Öl oder Brennstoff verspritzt wurde".

Die Auffassung über eine etwaige Explosion eines Flugzeuges wurde gegenstandslos, da erstens keine Bruchstücke gefunden wurden, und zweitens gab es keinerlei Meldungen über eine Flugzeugkatastrophe in dieser Gegend.

"Nach der Explosion leuchtete der Trichter die ganze Nacht, als ob er von unten her beleuchtet wurde". Das sind die Worte eines Einwohners von Sassowo, der in der Nähe vom Detonationsort wohnt. Nach Aussagen anderer Augenzeugen konnte man dieses mysteriöse Leuchten noch zwei Nächte nach der Explosion beobachten, es verschwand erst nach der Überschwemmung des Trichters. Was bedeutet dieses rätselhafte Leuchten? Eine Antwort auf diese Frage können wir im Heft von Sabelyschenskij "Auf den Spuren der UFOs" (Verlag "Rosufozentrum") finden:

" . . . in dunkler Tageszeit kann der UFO-Landungsort mehrere Tage leuchten. Das wird auf die Phosphoreszierung zurückgeführt, d. h., Nachtleuchten kristalliner Erdteilchen, da ihre Kristallgitter durch die ultraviolette Mikrowellen- und eventuelle Röntgenstrahlung erregt werden."

Außerdem ist noch zu bemerken, daß ein typisches Merkmal auftrat wie bei vielen anderen UFO-Nahsichtungen: Dies ist die Meldung des Rangierlokführers, nach dessen Aussage nach der Explosion der Motor aussetzte. Ebenso war fünf Minuten lang die Telefonleitung auf dem Bahnhof tot. Interessante Informationen kamen von der verantwortlichen Repräsentantin der Rjasaner Ufologen G. A. Serowa unter anderem darüber, daß im November 1990 im Ort Rybnoje drei fliegende rote Kugeln gesichtet wurden. Diese Sichtung dort sei sehr ähnlich gewesen den Kugeln von Sassowo eine halbe Stunde vor der Detonation. Kurz nach dem Erscheinen der Kugeln über Rybnoje kam ein heftiger Orkan, der große Zerstörungen verursachte.

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Eine zweite Explosion in Sassowo

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Dann kam der 8 Juli 1992. In Sassowo ereignete sich eine zweite gewaltige Explosion. Der Ort der neuerlichen Detonation wurde von zwei Forschungsgruppen gründlich untersucht mit allen zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen und technischen Mitteln.

Diese zweite Explosion ereignete sich ungefähr 9 Kilometer vom Platz der ersten Explosion entfernt bei einem Maisfeld. Wie beim ersten Vorfall konnte auch hier keine Ursache gefunden werden. Die Explosion hinterließ einen perfekt runden Trichter in Kegelform, 11,5 Meter im Durchmesser und 3,5 Meter tief. Um den Trichter herum befand sich ein Erdwall. Die übrige Erde wurde in dünner Schicht zerstreut. Nichts wurde beschädigt, weder die Maisstengel, die ab 1,5 Meter Entfernung vom Trichter anfingen, noch die Bäume des Schutzwaldstreifens in 20 Meter Entfernung. Die übliche Strahlungsintensität hielt sich in Grenzen, es wurden auch keine Magnetanomalien festgestellt, ebenso fand man keinerlei Brandspuren.

Im Zentrum des Trichters aber und 3,5 Meter außerhalb von ihm wurden starke energetische Felder registriert. Im Trichter selbst empfand man nach etwa zehn Minuten deutliche Schwindelgefühle. Bemerkenswert ist, daß in diesem 2. Trichter der sogenannte "Fadejew-Effekt" entdeckt wurde (darüber nachfolgend). Auf den Fotos, die von diesem Gelände gemacht wurden, entdeckte man außerdem sehr rätselhafte pfeilartige Gebilde, denen man nie zuvor in der Welt-UFO-Forschung und bei anderen anomalen Erscheinungen begegnet war (siehe Fotos).

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Hinter den Explosionen in Sassowo steht der kosmische Intellekt!

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Den Ort des Geschehens besuchten zahlreiche Vertreter des Zivilverteidigungsstabes, Angestellte der örtlichen sanitären Epidemiestation, Fachleute zur Kontrolle von Strahlungen des Rjasaner Naturkomitees, örtliche Miliz, eine Kommission für Notstandslagen und führende Persönlichkeiten des Kreises. Die Strahlungsintensität am Ort hielt sich wie gesagt nach Angaben der Meßgeräte in Grenzen. Aus dem Trichter wurden Bodenproben entnommen. Die Untersuchungen wurden gefilmt. Hierbei stieß man auf eine weitere Eigentümlichkeit, die zeigte, daß der Auswurf des Erdreiches aus dem Trichter eher in einer Drehbewegung erfolgt war und so bis in 300 Meter verstreut wurde (also nicht wie bei der ersten Explosion in Kreuzform). Weitere genaue Untersuchungen ergaben dann aber, daß im Trichter und um ihn herum eine starke Strahlung unbekannter Herkunft vorhanden war, schädlich für den Menschen. Dem Kommissionsmitglied Fadejew kam die Idee, einen Computer in den Trichter zu legen, um zu sehen, ob sich die Strahlung möglicherweise auf die Feintechnik auswirken würde. Dafür wurde dem Rechner MK-61 ein Programm eingegeben, der das Rechenwerk überprüft und dessen Leistungsfähigkeit. Man begann also mit dem ComputerTest an verschiedenen Stellen im Umland des Trichters. Als aber der Computer in den Trichter hineingestellt wurde, fing der MK-61 regelrecht an zu "spinnen". Als man das ursprüngliche Programm abrufen wollte, stellte man fest, daß dieses Programm verschwunden war und ein völlig neues, "fremdes Programm" vorhanden war! Nachdem Fadejew aus dem Trichter gestiegen war, hatte er das neue Programm in ein Notizbuch übertragen, den Speicher gelöscht und das alte Programm wieder eingegeben. Dieser Test wurde wiederholt und zum Erstaunen aller ereignete sich derselbe Effekt. Das alte war erneut gelöscht und das "fremde Programm" befand sich im Speicher. Bei einem nochmaligen Versuch weigerte sich MK-61 abermals beharrlich, das eingegebene Programm abzuspielen. Man dachte damals, daß dieses "fremde Programm" lediglich eine willkürliche Auswahl von Symbolen und Zahlen darstelle. Nachdem man die Arbeit in Sassowo beendet hatte, begab man sich nochmals zum Platz der Detonation. Darunter befanden sich auch Mitarbeiter des Internationalen Informationszentrum für UFO-Forschung (IICUFI). Man wollte, wenn möglich, nochmals das "Fadejew-Experiment" durchführen. Der Trichter war inzwischen bereits zur Hälfte mit Wasser gefüllt. Im Umland funktionierte der Computer ohne jede Störung, im Trichter jedoch dasselbe große Rätsel: Das Programm war gelöscht. Somit erlauben die Resultate des Experimentes folgende Schlußfolgerungen: 1. Es wurde das Vorhandensein anomaler Felder bekräftigt, die die Elektronik in der Zone des Trichters beeinflussen; 2. es wurde eine neue Information in Form einer Reihenfolge von Symbolen und Zahlen erhalten; 3. an anderen Stellen der Gegend und in den Rjasaner Steinbrüchen konnten derartige Erscheinungen nicht festgestellt werden. Das alles führt zu dem Gedanken, daß sich nicht nur der Inhalt des Speichers änderte, sondern auch die funktionale Bestimmung des Gerätes, daß sich der Computer in einen Empfänger irgendwelcher unbekannter Informationen verwandelte. Es wurde ein seltsamer Effekt festgestellt, wonach eine Reihenfolge von Zahlen und Symbolen in eine andere verwandelt wurde. Jetzt galt es, dies zu entziffern. Fast ein halbes Jahr lang wurde nach der Lösung dieses rätselhaften Bilderrätsels gesucht. Es wurden verschiedenartige Entzifferungsmethoden versucht. Endlich kam man am 10. Februar 1993 nach langwierigen und erfolglosen Versuchen auf folgende Idee: Wenn schon jemand oder etwas die Informationen vorsätzlich ausgewechselt hat, so muß die Lösung ganz einfach sein - und sie muß auch verständlich sein. Man nahm einen Bogen Millimeterpapier und maß an der horizontalen Achse 104 Teilstriche ab, die den 104 Zellen des Programmgedächtnisses von MK-61 entsprachen. Man druckte mit einem Übertragungsverfahren das "fremde Programm" auf diesem Bogen aus und es wurden deutlich Konfigurationen der Sternbilder sichtbar (siehe Abbildung): Orion, Einhorn, Eridan, der Kleine Hund, Wassermann, Zwillinge, Stier, Widder. Sehr deutlich wurde die Linie der Ekliptik hervorgehoben. Jetzt wurde es klar, daß die Änderungen im Speicher des Gerätes künstlich eingegeben wurden. Das bekräftigte zum Teil auch die Tatsache, daß manche Sterne auf der Karte paarweise dargestellt wurden. Als man diese Sterne im Sternatlas identifiziert hatte, entdeckte man, daß es tatsächlich Doppelsterne waren. Die Übereinstimmung war überwältigend! Erstaunlich war auch die Tatsache, daß diese Sternkarte den irdischen Sternenhimmel darstellte. Durch ein besonderes Symbol in diesem Programm wurde ein Punkt gekennzeichnet, der dem Stern des Kleinen Hundes mit dem Namen Procyon entsprach. Bekanntlich wurde dieser Stern in der Antike immer mit dem Zentrum der kosmischen Zivilisation verbunden. Kam das Objekt oder die Sonde, die hier vielleicht explodierte, von dort? Oder war es nur ein Experiment, das irgendwelche unbekannte Wesenheiten bei Sassowo durchführten? Das letzte Wort über die rätselhaften Vorfälle von Sassowo ist natürlich noch nicht gesprochen. Es könnte ja sein, daß diese Sonde oder der bemannte Flugkörper der Außerirdischen nach Vollendung ihrer Aufgabe am "Tatort" eine spezielle "Visitenkarte" hinterließen. Aber im Unterschied zu unseren Visitenkarten können ihre "Merkblätter" bei weitem nicht von jedem entziffert werden. Eine solche Information könnte in der Erde oder im ganzen den Trichter umgebenden Raum gespeichert sein. Sie wurden auf jeden Fall von dem feinen elektronischen Schaltkreis des MK-61 aufgenommen und im Rechner gespeichert. Skeptiker können zwar dem widersprechen und sagen, das alles sei bloß "reiner Zufall". Aber wir bitten Sie, sehr geehrte Skeptiker! Die Welt regiert keineswegs ein Zufall, sondern eine Gesetzmäßigkeit, ein einheitlicher Göttlicher Plan, der das ganze Weltall regiert. Und wer weiß, vielleicht bedeutet diese kosmische "Visitenkarte" eine Einladung zum Dialog, zum langersehnten Kontakt mit den kosmischen Brüdern. Jedenfalls besteht ein Anlaß zum Nachdenken!

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