UFO - Berichte


UFO-Sichtungen in Deutschland -- 1990 -- 1994 --


UFO über Hamburg
Es war in der Nacht zum 2. Februar 1990 und gerade 1.00 Uhr vorbei. Ich hatte das Gefühl, schon ausgeschlafen zu haben. Ich war hellwach. Vielleicht konnte man am Nachthimmel ein paar Sterne sehen? Ich machte kein Licht. Und um meine Frau nicht zu wecken, schlich ich auf leisen Sohlen aus dem Schlafzimmer hinaus und ging in die Küche, um dort aus dem nach Süden weisenden Fenster zu schauen. Da hatte sich doch tatsächlich die dichte, graue Wolkendecke vom Vorabend verzogen. Ja, es war fast klar geworden. Abgesehen von der horizontnahen Dunstschicht bestand nur eine ganz geringfügige Himmelsaufhellung durch das Stadtlicht. Es lag kein Schnee. Es war ohnehin wieder einmal für die Jahreszeit viel zu milde. Meine Augen hatten sich gut an die Dunkelheit gewöhnt, wenngleich die beiden Laternen von der Straße her zwischen den kahlen Zweigen der Bäume hindurch für ein gewisses Dämmerlicht sorgten. Die ruhige Lage der dünnen Birkenzweige verriet mir, daß sich kaum ein Lüftchen draußen rührte. Sternfreunde wissen, daß das Sternbild Orion immer ein reizvoller Anblick ist. Stellt es doch selbst und auch sein ganzes Umfeld eine wahre Schatztruhe unter den Sternbildern dar. Und so suchten meine Augen zu dieser Jahreszeit zuerst nach dem 'Himmelsjäger'. Er stand aber zu dieser Stunde schon weit im Westen und sehr zur Seite geneigt. Der sechs Tage alte Mond war längst hinter den Häusern untergegangen. Die hellen Sterne, die dem Orion nachfolgenden Sternbilder, wie Sirius, Alphard, Prokyon- und weiter oben im Zenithbereich Kastor, Pollux und Regulus waren deutlich und scharf zu sehen. Aber ich wollte auch lichtschwächere Sterne erkennen, wie den Altarf im Krebs, oder Omicren Leonis im Löwen, oder die "Krippe", ein offener Sternhaufen im Krebs. Meine Sinne waren geschärft. Meine Augen wanderten jetzt im Zenitbereich vom Regulus im Löwen ganz langsam nach rechts in Richtung auf Altarf im Krebs und Prokyon im "Kleinen Hund". Aber so weit kam ich gar nicht. Etwa auf halbem Wege schob sich da jäh von oben übers Haus kommend ein großer, sehr ungewöhnlich wirkender Flugkörper in mein Blickfeld. Ich war schon einigermaßen verblüfft, und nicht nur wegen des Aussehens, sondern offenbar auch noch wegen etwas anderem, das mir aber erst wenig später bewußt wurde. Es ging dann alles sehr schnell. Aber meine Augen klebten förmlich an diesem Objekt und nahmen alles in sich auf, das so sonderbar erschien.

Der Flugkörper mußte sich allem Anschein nach in verhältnismäßig geringer Höhe befinden und hatte eine hohe Geschwindigkeit. Es war ein gegen den dunklen Nachthimmel ein milchig-grau, schwach leuchtendes und unscharf erscheinendes, fast gleichseitiges Dreieck, mit stark gerundeten Ecken, die eine in Flugrichtung weisend. Es schien, als sei ein dunkler Körper mit undeutlichen Konturen vollkommen in eine Art Nebel gehüllt, der zum Rand hin gleichmäßig schwächer wurde, was wie ein eng anliegendes Halo wirkte. In jeder Ecke befand sich ein großer, breiter, in zart-rosa, schwach leuchtender Ring. Die drei nach unten weisenden Ringe waren durch die eigenartige, diffuse Nebelhülle relativ deutlich zu sehen, und in ihrem Bereich strahlte das Halo etwas weiter aus.
Bei zunehmender Entfernung, des sich in gerader Richtung von mir weg bewegenden Flugobjektes wurde dieses sehr schnell immer mehr spitz von hinten sichtbar, mit entsprechender, perspektivisch bedingter Formveränderung. Es wurde kleiner, in der Länge deutlich kürzer, und die Ringe nahmen eine querstehende, ovale Form an. Und es wurde erkennbar, daß es eine relativ flache Scheibe war.
Erst jetzt drang mir ins Bewußtsein, daß überhaupt kein Fluggeräusch zu hören gewesen war. Das Ding flog völlig geräuschlos. Bei noch größerer Entfernung sahen die Ringe in ihrer ovalen Form im Bereich des Halo wie kurze, abwärts gerichtete Rohre aus. Dann kam das Flugobjekt in den Bereich der horizontalen Dunstschicht, und es blieben nur noch die rosa leuchtenden Ringe, inzwischen eher als kleine, querstehende Striche sichtbar. Und kurz bevor auch diese sich in der Dunstschicht in Nichts auflösten, durchfährt es mich wie ein Stromschlag: Mensch, das ist eine UFO!
Dieser Flugkörper stammte nicht aus Menschenhand, da war ich sicher. Dafür wirkte er viel zu fremdartig- in seiner ganzen Erscheinung und dem lautlosen, schnellen Flug. Es war mit Sicherheit keine atmosphärische oder kosmische Erscheinung, und auch kein abstürzender "Weltraumschrott". Es war ein physisches Objekt, ein UFO im wahrsten Sinne des Wortes. Nachdem das UFO fort war, stand ich noch eine Weile gedankenverloren am Fenster, und der Himmel kam mir plötzlich etwas leer vor. Ich war innerlich ziemlich "aufgewühlt", und dennoch verspürte ich die Müdigkeit in mich zurückkommen. Es war kurz vor halb zwei. Ich sprach noch in der Nacht mit meiner Frau über das, was ich beobachtet hatte. Und ich nahm mir fest vor, gleich am nächsten Tag alles bis ins Detail aufzuschreiben.


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Sichtung in Liebenau / Ostheim
..... wir kamen abends vom Melken zurück, und weil es nun Herbst ist und das Wetter trüber, wurde es auch schon richtig dunkel auf unserem Nachhauseweg.... Bei einem Felsen war für den Augenblick eines Pulsschlages ein rundes Licht zu sehen, und ich sagte noch den Anderen: "Was ist denn das schon wieder?..." Kreisrund, weißgelb, und wenn ich überlege, noch nicht einmal sehr schnell, aber es war ja wieder viel zu kurz und auch gleich wieder von der Bildfläche verschwunden. Nur Folgendes ist mir diesmal aufgefallen. Die Lichter der Autos, der Straßenlampen, auch die erleuchteten Fenster der Wohnhäuser, die strahlen - sind also ein wenig auseinandergerissen - aber die Lichter, die ich beobachten konnte, sind immer kreisrund und leider auch von unterschiedlicher Größe (Durchmesser)! Ich habe solch rundes Licht auch schon sehr hoch über mir am taghellen Himmel gesehen. Es flog sehr schnell und geradlinig, aber das Verblüffende war, daß es sich in zwei Teile teilte, die sich voneinander entfernten, ehe sie 'ausgingen'.


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Sichtung über Hannover:
Zeitpunkt der Beobachtung: Samstag, 6.8.1994
Ort: Auf einem Feldweg zwischen Wennebostel und Allendorf, ca. 10 km nördlich vom Flughafen Hannover.
Uhrzeit: 22.10.- 22.15
Dauer der Beobachtung: ca. 5 Sekunden


Das beobachtete Objekt war selbstleuchtend. Farbe hellgelb/orange. Das Objekt hatte eine Korona und es wurden Farbeveränderungen von gelb/orange zu weiß hin beobachtet. Die Lichtausstrahlung wurde zuerst als" regelmäßig pulsierend", dann als fallende Lichtstärke beschrieben.
Es wurden keine Geräusche wahrgenommen.
Die Größe des Objektes wurde bei ausgestrecktem Zeigefinger auf ca. 1cm geschätzt. Das Objekt war kreis- bzw. kugelförmig. Es war eine abgegrenzte Form zu erkennen.
Flugbewegung von NNO in Richtung SSO.

Kurs- und Höhenänderungen wurden festgestellt. Geschwindigkeitsveränderung nicht.
Das Objekt verschwand nach Zeugenaussage "zwischen der Sternen". Physische Wirkungen wurden nicht bemerkt.
Psychische Wirkungen laut Zeugenaussage: "staunend und sprachlos".
Witterungsbedinungen: klar, trocken, windstill. Temperatur ca. 20 Grad.
Entfernung: ca. 4000 m. Größe des Objektes nach Ermessen des Zeugen: ca. 60-80 m.
Erklärungsversuch des Zeugen: Flughafennähe.
Weitere Zeugen : 1


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Sichtung über Dornheim b. Darmstadt:


"Ich saß mit meinem Freund draußen im Garten. Wir wollten uns die Sternschnuppen ansehen. Da sahen wir beide ein Objekt, das die Farbe wechselte. Wir wissen, daß dies kein Flugzeug war, weil wir vorher bereits Flugzeuge gesehen hatten. Sie hatten auch ganz andere Lichter, als das Objekt, das wir gesehen haben."


Zeitpunkt der Beobachtung: Samstag, 20.8.1994.
Uhrzeit: Zwischen 21.00- 22.00 Uhr.
Dauer der Beobachtung: ca. 5 Sekunden.


Das beobachtete Objekt war selbstleuchtend.
Das Objekt hatte einen Schweif, Farbe am Ende der Sichtung lila.
Sonstige Farbveränderung wurden nicht wahrgenommen.
Die Stärke des Lichts wurde mit "wie ein Stern bzw. wie ein Flugzeuglicht " beschrieben. Die Lichtausstrahlung war " regelmäßig blinkend".
Das Objekt war kugelförmig. Es wurden keine Geräusche wahrgenommen.
Größe des Objektes bei ausgestrecktem Zeigefinger ca. 1 cm. Es war keine abgegrenzte Form zu erkennen. Das Objekt befand sich in nordöstlicher Himmelsrichtung während des gesamten Beobachtungszeitraums.
Höhenveränderung: "Es stieg kurz auf und ab.".
Geschwindigkeitsänderungen wurden nicht bemerkt.
Das Objekt flog durch ein paar Wolken hindurch und verschwand dann auch in den Wolken.
Physische und psychische Veränderungen wurden nicht bemerkt.
Das Wetter war trocken, leichter Wind von Westen. Temperatur ca. 10-12 Grad.
Geschätzte Entfernung ca. 200-250 m.
Geschätzte Größe des Objektes nach Zeugenaussage: ca. 1-2 m.
Weitere Zeugen: 1