UFO - Berichte



Geheimnisvolle Energie-Anlagen entdeckt

Von Valerie Ouvarov

Den Lesern der "UFO-Nachrichten" können wir heute einen exklusiven und bedeutenden Bericht präsentieren, der von geheimnisvollen Anlagen handelt, die in Ja- kutien (Sibirien) gefunden wurden. Hier handelt es sich aber nicht nur um irgendwelche ge- schichtliche oder historische Funde, sondern die Objekte stehen in direktem Zusammenhang mit der Menschheit und unserer allernächsten Zukunft. Wir veröffentlichen hier erstmalig einige Zeichnungen, die von Jägern angefertigt wurden. Jedoch können wir voraussichtlich im Laufe des nächsten Jahres Fotos dieser geheimnisvollen Objekte veröffentlichen. Eine Expedition in dieses Gebiet ist geplant, an der sich auch ein Mitar- beiter der UN-Redaktion beteiligen kann. In diesem Beitrag von Valerie Ouvarov (IICUFI - In- ternationales Informationszentrum für UFO-Forschung) wurde u. a. Material aus den Zeitungen "Trud" und "Anomalija" und der Moskauer Assotiation "Ekologie des Unbewußten" verwendet.

Nordwestlich Jakutiens, in der Umgebung von Werchnij Wiljui, gibt es einen schwer zugänglichen Ort mit Spuren von irgendwelchen Kataklismen: entwurzelte Bäume und im Kreis von Hunderten Kilometern zerstreute Bruchstücke von Steinen. Seit uralter Zeit heißt dieses Gebiet "Das Tal der Toten".

Die Jakuten meiden diesen abgelegenen Ort. Die von Mund zu Mund verbreiteten Legenden berichten, daß es dort auch einen Ort gibt, wo aus der Erde ein "plattgedrückter Bogen" herausragt. Unter diesem Bogen befindet sich eine Menge metallischer Räume, in denen es beim größten Frost so warm wie im Sommer ist.

In alten Zeiten gab es unter heimischen Jägern Abenteurer, die in diesen Räumen übernachtet ha- ben. Sie wurden danach schwer krank. Und diejenigen, die dort einige Nächte hintereinander übernachtet haben, sind sehr schnell gestorben.

Ein anderes Objekt hat einen gleichmäßig gewölbten, roten Rand. Der Rand ist so scharf, daß man die Fingernägel damit schneiden könnte. Er ragt so hoch aus dem ewigen Frost heraus, daß man mit dem Rentier dort hinein reiten kann (siehe Zeichnung Seite 2).


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Weitere Entdeckungen von mysteriösen Anlagen

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Noch im vorigen Jahrhundert berichtete der bekannte Forscher von Wiluj R. Maak:

"Am Ufer des Flußes Algyj Timirnit, was in Übersetzung so viel bedeutet wie ‘ein großer Kessel ist untergegangen’, gibt es tatsächlich einen gigantischen ‘Kessel’ aus Kupfer. Seine genauen Dimensionen sind unbekannt, da über der Erde nur der Rand des Kessels sicht- bar ist. Auf dem Rand wachsen inzwischen mehrere Bäume."

Wissenschaftler aus der Stadt Mirnyj A. Gutenjow und J. Michailowskij berichteten von einem alten Nomaden, der das "Tal des Todes" besucht hatte. Er erzählte von einer metallischen Höhle, in der "sehr magere, schwarze, einäugige Menschen in metallischen Gewänder lie- gen".

Hier noch einige Zeilen aus dem Brief eines Mannes, der ebenfalls das "Tal des Todes" besuchte. Michail Korezkij aus Wladiwostok schreibt:

"Dreimal war ich in dieser Gegend. Zum erstenmal, als ich zehn Jahre alt war, im Jahre 1933. Mein Vater war zu dieser Zeit auf Arbeitssuche. Dann im Jahre 1939. Das letztemal 1949 zusam- men mit einer Gruppe von jungen Männern. Das ‘Tal des Todes’ zieht sich am rechten Ufer des Flußes Wiljui entlang, eine Kette von Tälern und Auen. Bei allen drei Besuchen dort war auch ein Jakute als Begleiter dabei. Wir kamen nicht aus Reiselust in dieses Gebiet, sondern notgedrungen, weil man dort Gold waschen konnte, ohne zu befürchten, daß man am Ende der Saison ausgeraubt oder gar ermordet wird.

Was diese geheimnisvollen Objekte betrifft, so vermute ich, daß es dort viele ähnliche gibt. Ich habe in dieser Zeit sieben solcher ‘Kessel’ gesehen. Sie alle kommen mir sehr rätselhaft vor. Die Größe ist 6 bis 9 Meter im Durchmesser. Sie sind aus einem mir nicht bekannten Metall herge- stellt. Ich habe gehört, daß sie aus Kupfer wären, aber ich bin mir dessen nicht sicher. Man kann es nicht brechen und nicht schmieden. Auf dem Kupfer hätte mein Hammer Spuren hinter- lassen. Dieses ‘Kupfer’ aber ist mit einer Schicht von unbekanntem Stoff bedeckt, das dem Schmirgel ähnlich ist. Es ist keine Oxydationsschicht erkennbar, man kann das weder ankratzen noch abhauen.

In die Tiefe gehende Schächte oder Räume konnten wir nicht erkennen. Aber ich habe bemerkt, daß der Pflanzenwuchs um die Kessel anomal ist, d. h. sehr üppig, zweimal höher als die Mannesgröße. In einem der ‘Kessel’ übernachtete unsere ganze Gruppe (6 Personen). Wir haben nichts Schlimmes empfunden, wir blieben ruhig und niemand wurde schwer krank. Nur bei einem der Männer sind nach drei Monaten alle Haare ausgefallen. Und ich selbst habe auf der linken Kopfseite (ich schlief auf der linken Seite) drei kleine Wunden bekommen, so groß wie ein Streichholzkopf. Ich behandelte diese Wunden, bis heute sind sie jedoch nicht geheilt.

Alle unsere Versuche, wenigstens ein kleines Stückchen von diesen merkwürdigen ‘Kesseln’ abzubrechen, hatten keinen Erfolg. Das einzige, was ich mitnehmen konnte, war ein Stein. Aber kein einfa- cher Stein - es war die Hälfte einer vollkommenen Kugel von 6 cm Durchmesser. Er war schwarz, keine sichtbaren Spuren von Bearbeitung, sehr glatt, wie poliert. Ich fand ihn in einem der ‘Kessel’. Dieses jakutische Souvenier brachte ich in das Dorf Samarka der fernöstlichen Region, wo 1933 meine El- tern wohnten. Es lag dort ungestört, bis meine Großmutter sich vorgenommen hatte, ein Haus zu bauen. Es mußten auch Fensterscheiben eingesetzt werden, aber im Dorf gab es keinen einzigen Glasschneider. So nahm ich kurzerhand diese Halbkugel und versuchte, mit der Kante das Glas zu schneiden. Es ging wunderbar leicht. Danach benutzten ihn zu diesem Zweck alle unsere Bekannten und Verwandten. 1937 übergab ich den Stein meinem Großvater. Der wurde im darauffolgenden Herbst verhaftet und nach Magadan gebracht, wo er 1968 gestorben ist. So ging der Stein leider verloren . . ."

In diesem Brief betont Herr Korezkij besonders, daß 1933 der jakutische Begleiter vor 5 - 10 Jahren ebenfalls dort einige der Kessel entdeckt habe. Sie seien rund gewesen und ragten hoch aus der Erde hervor. Sie sahen aus wie neu. Später, als er sie wieder sah, waren sie gespalten.

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"Mündungen mit knallenden Stahldeckeln"

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Korezkij unterstreicht, daß der Kessel, den er zweimal gesehen hat, in wenigen Jahren merklich in den Boden versunken ist. Jakutische Legenden enthalten Erinnerungen an Explosionen, Feuertornados und auffliegende Kugeln. Alle diese Erscheinungen sind auf irgendwelche Weise mit den geheimnisvollen metallischen Konstruktionen aus dem "Tal des Todes" verbunden. Einige von ihnen seien große runde "metallische Häuser" gewesen, die auf vielen Seitenstützen gestanden hätten. Sie hätten weder Fen- ster noch Türen gehabt, nur auf der Dachkuppel hätte es einen geräumigen Einstieg gegeben (siehe Abbildung). Einige dieser Konstruktionen sind fast vollkommen in den ewigen Frostboden versunken - auf der Oberfläche ist nur eine sichtbare Wölbung geblieben, ähnlich einem Bogen (siehe Abb.). Etliche Augenzeugen - die einander nicht kennen, aber dieses "donnernde metallische Haus" gesehen haben - beschreiben es übereinstimmend.

Andere Objekte stellen große metallische Halbkugeln dar, die überall verstreut sind. Niemand weiß, wie diese "knallenden stählernen" Deckel geschlossen wurden. Die jakutischen Le- genden berichten, daß rätselhafte lodernde Kugeln aus einer Mündung kamen, die "Rauch und Feuer speit". Aus derselben kommen auch die Feuertornados heraus, die der Beschreibung nach modernen Kernexplosionen ähnlich sind.

Vor jeder Explosion oder einer Reihe von Explosionen flog aus der "eisernen Mündung" mit hoher Geschwindigkeit eine Feuerkugel heraus, die gleich einer schmalen Feu- ersäule aufflog, ohne irgendwelchen Schaden anzurichten (eine interessante Frage wäre, ob es immer dieselbe "Mündung" war, oder gab es mehrere?)

An der Spitze der Säule entstand eine große "Feuerkugel". Jedesmal hat es dann viermal gedonnert, bevor die Kugel verschwand und eine lange Rauchspur hinterließ. Danach hörte man aus der Ferne eine ganze Kanonade von Explosionen . . .

Tatsache ist, daß im Februar 1984 in der Gegend des Flusses Tschon mehrere Fischer beobachtet haben, wie aus nördlicher Richtung hinter den Kuppen hervor zwei riesengroße leuchtende Kugeln in den Himmel flo- gen. Allmählich an Geschwindigkeit zunehmend, flogen sie senkrecht nach oben und verschwanden hinter den Wolken. Das dauerte einige Minuten, danach waren nur noch leuchtende Wolken zu sehen. Wahrscheinlich hatte man im Altertum solche Erscheinungen gut gekannt und auch des öfteren beobachtet und sie den Legenden zugeord- net.

Am 26. Februar 1984 beobachtete man am Himmel West- und Ostsibiriens in ungefähr 100 Kilometer Höhe einen Feuerkugel, die genau dieselbe Flugbahn hatte wie damals 1908 der Flugkörper von Tunguska. Ohne die Erde zu erreichen, explodierte er in der Gegend des Flußes Tschulym.

Wenn wir in die Legenden Jakutiens zurückschauen, so erhalten wir Kenntnisse über ähnliche Explosionen und Erscheinungen. Sie stimmen erstaunlich damit überein, was die Augenzeugen über die Explosionen von Tunguska und über die Tschulym-Flugobjekte berichtet haben: "Er flog donnernd in die Höhe, ihm brannte blaues Feuer hinterher, diesem folgte tosend weißes Feuer und rote Funken. Feuerschein flammte in den Wolken auf." Es sei bemerkt, daß auch die Richtung angegeben wurde, nämlich "über die Grenze des westlichen gelben Himmels", d. h. dieselbe Richtung, wie auch bei den Flugkörpern von Tunguska und Tschulym.

Aber wieso entstanden ausgerechnet auf diesem Territorium Legenden mit solchem Inhalt? Was ist das für eine "Mündung mit einem knallenden Stahldeckel", aus der Feuerkugeln herausfliegen? Im Epos heißt diese Gegend "Tal des Todes", weil die Explosionen alles im Umfeld von Hunderten Kilometern vernichteten. Bei der Erforschung des Ortsnamens im Kreise Werchnij Wiljui ist es gelungen, den ursprünglichen Klang und als Folge auch die Grundbedeutung der Orte zu rekonstruieren, wobei die wichtigsten Ortsnamen mit dem Inhalt der Legenden übereinstimmten. Das bedeutet also, daß die in den Legenden beschriebenen Ereignisse sich genau auf das Territorium des Werchnij Wiljui beziehen. Darauf deuten auch die in dieser Gegend hinterlassenen Spuren.

Was sind nun das für merkwürdige "Kessel", die hier in der jakutischen Erde verborgen sind? Sind es Teile von "Fliegenden Untertassen", wie manche Ufologen behaup- ten? Oder sind es Spuren einer uralten Zivilisation?

Gutenjow und J. Michailowskij nehmen an, daß die Wiljuier Konstruktionen eine Art uralter antiasteroider Verteidigung waren, die entweder von den Außerirdischen oder von einer alten verschwundenen Zivilisation gebaut wurden. Die Experten sind der Ansicht, daß diese Verteidigungskonstruktionen dermaßen außer Betrieb sind, daß sie mit ihren unkontrollierten Energieauswürfen die einheimische Bevölkerung gefährden.

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Die IICUFI zieht hieraus folgende Schlüsse:

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Dies sind bei weitem nicht alle Meinungen und Hypothesen von Wissenschaftlern und Ufo- logen, die das "Tal des Todes" betreffen. Aber diese bestimmen entsprechend dem Bildungsni- veau der Menschheit die Reaktion auf dieses Objekt. Es ist nicht schwer vorauszusagen, welche Schritte in der nächsten Zukunft unternommen werden. Wir werden Zeugen sein, wie die Voreiligkeit und das unetische Verhalten in unserer Welt die Ursache möglicher katastrophaler Veränderungen sein werden, gerade im Falle eines unüberlegten Umgangs mit den Wiljuier Systemen.

Alle Anlagen, die im "Tal des Todes" entdeckt wurden, stellen energetische Vorrichtungen dar, die von den Außerirdischen vor vielen Jahrtausenden errichtet wurden. Sie wurden von verschiedenen Zivilisationen zu verschiedenen Zeiten aufgestellt. Es ist kein einheitlicher Komplex. Viele Zivilisationen, die diese Systeme aufgebaut haben, existieren nicht mehr. Sie sind gegangen. Die hinterlassenen Systeme werden entweder von anderen benutzt, oder sie sind infolge tektonischer Aktivität der Erde vernich- tet worden. Einige Anlagen vernichteten sich selbst, die anderen wurden von einem leistungsstarken Laser- strahl vernichtet ("in der Luft flogen tosend ochsengroße Steine"), damit der überflüssige Wissensdrang einiger Menschenwesen keine Katastrophe auslösen konnte. Der eigentliche Energiekomplex befindet sich in einem schwer zugänglichen Gebiet, und ein Mensch gelangt äußerst selten dorthin.

Diese Anlagen stellen energetische Informationssysteme dar, die die Tätigkeit der Außerirdischen auf einem riesengroßen Gebiet unseres Weltalls versorgen. Zugleich sind es auch Systeme der interplanetaren und intergalaktischen Verbindung.

Viele Expeditionen von anderen Planeten besuchten die Erde, um interplanetare Verbindungen herzustellen und mehr über das Weltall zu erfahren. Unser Planet befindet sich in einer sehr günstigen Lage, und zwar in der Kreuzung vieler Zeitkorridore. Das erklärt die häufige Erscheinung der UFOs und der Kornkreise*).

Indem sie die Entwicklung anderer, weniger entwickelter Zivilisationen beobachten und die vielfältige Lebensformen und Humanoidenarten erforschen, welche unser Weltall besiedeln, kommen sie zu hohen Erkenntnissen des Schöpfergottes und lösen Probleme des Weltalls, von denen wir überhaupt keine Ahnung haben und im Vergleich mit welchen unsere Probleme einfach lächerlich sind.

Derartige "Energieanlagen" gibt es viele auf der Erde. Sie spielen eine gewisse Rolle im Schick- sal unserer Zivilisation. Der Dogonenstamm beispielsweise lebt in der Nähe einer solchen Anlage. Als deren Schamanen während einer rituellen Zeremonie einen Informationskontakt mit der Anlage her- stellten, erhielten sie die Informationen über die Umlaufbahnen des Sirius usw. Die Dogonen benötigten diese Informationen überhaupt nicht, aber sie hielten sie für heilig und hin- terließen goldene Platten mit drei Umlaufbahnen.

Viele Menschen stellten einen Informationskontakt mit diesen Anlagen her und bezahlten dafür mit unheilbaren Veränderungen ihrer Psyche. Diese energetischen Anlagen wurden nicht von Erdenmen- schen gebaut und nicht für sie bestimmt. Nur einige Menschen auf unserem Planeten haben die Fähigkeit, in Kontakt mit solchen Anlagen zu treten. Diese Menschen sind dafür genetisch ver- anlagt. Für die Mehrheit der Menschen ist es sehr gefährlich.

Falls in der Nähe einer solchen Anlage Konflikte oder irgendwelche lokale soziale Unruhen entstehen, die ziemlich starke negative Emotionen erzeugen, so beginnt die "Energieanlage" darauf zu rea- gieren. Die psychischen Reaktionen werden mit von unkontrollierbar wachsender Aggressivität be- gleitet. Die Menschen werden gar nicht verstehen, was mit ihnen vorgeht. Als Beispiel können Ereig- nisse im Kaukasus dienen. (Tschetschenien-Krieg usw.) In unmittelbarer Nähe befindet sich dort ein Komplex solcher Anlagen. Diese Erscheinung darf man aber nicht als negative Reaktion der Anlage betrach- ten oder derer, die diese Anlagen errichtet haben. Man muß nur die Tatsache berücksichtigen und danach streben, alle Auseinandersetzungen friedlich zu lösen, da ansonsten erneut durch diese "Energieanlagen" die menschliche Aggressivität sich zu einem unkontrollierbaren Faktor steigert**).

Wenn aber Krieg und Blutvergießen stattgefunden haben, dann reinigt die Anlage nach deren Beendi- gung diese Region von der negativen Energie. Die Vernichtungsversuche dieser Systeme sind un- zulässig, da dies zur Freisetzung riesiger Energiemengen führen wird und als Folge Katastro- phen auslöst, deren Kontolle außerhalb der menschlichen Kompetenz und Möglichkeit sein wird.

Nur einige Tage im Jahr "schweigen" diese Anlagen. In diesen Tagen sind sie ungefährlich für die Gesundheit. Aber die Unkenntnis befreit nicht von der Verantwortung. Alle, die vorhaben, eine wissenschaftliche Expedition dorthin zu unternehmen, müssen darüber Bescheid wissen.

Im Zusammenhang mit dem oben Erwähnten hat das IICUFI ein Schreiben an das Ministerium für Innere Angelegenheiten und an den Sicherheitsrat Rußlands gerichtet mit der Bitte, diese Fakten bei politischen Entscheidungen zu berücksichtigen. Solche Anlagen gibt es sowohl in der fernöstlichen Küstenregion als auch auf der Krim, wo die sozialen Spannungen immer größer werden und in einen lokalen Konflikt auszubrechen drohen. Was danach kommt, ist schwer vorauszusagen. Und vielleicht zum erstenmal in der Geschichte der Menschheit wurde uns das Recht gegeben, über das Schicksal dieser Anlagen zu entscheiden. Werden wir dieses Rechtes würdig!

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*) Diese Kreise stellen ein Formel-Schema für den Übergang aus einer Dimension in die andere dar. Sie enthalten auch die notwendigen Informationen über unseren Planeten und vieles andere für diejenigen, die nach uns kommen werden.
**) Im Vorgebirge des südlichen Ural (im Kreis Akraim) arbeitet schon eine archäologische Expedition. Es besteht ernste Gefahr, daß eine der Anlagen zufällig geöffnet wird. Die würde die Freisetzung der Energie und unwiderrufliche Katastrophen zur Folge haben.


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Gefunden in "UFO-nachrichten"