UFO - Berichte
So groß wie ein halbes Fußballfeld... 25/26. Okt. 97
Leider stieß ich erst jetzt über das Internet auf Ihre Gruppe und finde Ihre Arbeiten so interessant, daß ich Ihnen folgendes berichten will. Dem Sachverhalt vorgehend möchte ich erwähnen, daß ich mich selbst seit vielen Jahren sehr für das Thema interessiere, jedoch sicher nicht zu den blind gläubigen "UFO-Jüngern" gehöre, die alles nichts sofort erklärbare auf UFOs schieben...
Anfang November 1997 erhielt ich Kenntnis von einem Kontakt, der in der Nacht vom Samstag auf Sonntag (25-26. Oktober 1997) stattfand:
Zwei Verwandte fuhren gegen zwei Uhr morgens von einer Veranstaltung in Lahntal-Sterzhausen Richtung Biedenkopf auf der B62.
Schon im Ort bemerkten sie eine Lichtquelle nahe der Straße bei den Lahnwiesen.
Als sie mit dem Fahrzeug den Ort verließen, war plötzlich ein großes Objekt links neben ihnen, das sie zu verfolgen schien.
Es hatte die Größe "eines halben Fußballfeldes" bzw. "die Größe eines Mehrfamilienhauses", so die Aussagen der beiden.
Es war horizontal ausgerichtet und schien ca. 20- 30 Meter über dem Boden zu schweben. Mehrere Lichter gleicher Helligkeit und Lichtfrequenz (weiß, ähnlich wie Flutlicht) rotierten links herum, d.h. gegen den Uhrzeigersinn. Geräusche gab das Objekt keine von sich.
Die Fahrerin des PKW meinte, sich an einen Umriß oberhalb der Lichter erinnern zu können. Der Beifahrer konnte. obwohl er sich bückte, um durch das Seitenfenster der Fahrerseite hindurchzusehen, nur die Lichter sehen. Das Objekt verfolgte den PKW über eine Strecke von ca. 6-8 km auf der B 62 bis kurz vor dem Ort Dautpetahl-Buchenau und flog dann in Richtung Wald davon.
Während der Fahrt wurde die Fahrerin immer panischer, so daß sie immer mehr Gas gab. Das Objekt flog in gleicher Geschwindigkeit anscheinend mühelos mit. Der seitliche Abstand con ca. 50 Metern wurde ebenfalls gleichbleibend beibehalten.
Weitere Fahrzeuge befanden sich nach ihrer Beobachtung nicht auf der Landstraße, lediglich ein Auto kam ihnen entgegen.
Im Ort Dautphetal-Buchenau hielten die beiden erst einmal an. Wenige Minuten später traf noch ein befreundetes Paar ein, das die gleiche Veranstaltung besucht hatte und auch nur ein wenig später in die gleiche Richtung losgefahren war. Sie hielten auf das Winken hin an und sagten auf Befragen hin, daß sie jedoch nichts von dem Objekt gesehen hätten. Als die beiden diesen ihre Beobachtung berichteten, erzählte die Frau, daß ihre Mutter, die in Dautphetal-Buchenau wohnt, ca. 4 Wochen zuvor das Objekt auch schon gesehen habe. Sie habe jedoch aus Angst vor Unglaubwürdigkeit dieser Beobachtung, außer der engen Verwandtschaft, niemandem davon erzählt. Die emotionale Beteiligung beim Erzählen des Vorfalles und auch meine Einschätzung zur Persönlichkeit der beiden schließen eine beabsichtigte Täuschung durch die beiden aus. Auch haben sie ebenfalls aus Angst davor, daß man sie auslachen würde, nur wenigen Vertrauten davon erzählt.
Eine Täuschung durch Dritte z.B. durch Projektionen ( Laser o.ä) schließe ich aufgrund meiner Ortskenntnisse aus, da es keinen zentralen Punkt gibt, mit dem die gesamte Fahrstrecke zu bestreichen ist. Die Möglichkeit, daß z.B. ein Hubschrauber beobachtet wurde, schließt sich ebenfalls durch die gerine Flughöhe bei Dunkelheit auf dieser Streckenlänge aus, da sich entlang der Straße auch teilweise Freileitungen befinden. Zudem wurde kein Geräusch gehört. Alkohol hatte auch keiner getrunken.
Auch decken sich die Aussagen meiner Bekannten, die unabhängig voneinander in jeweils eigenen Worten den Vorfall schilderten.