UFO - Berichte
Begegnung an der österreichischen Grenze - von Frank Menhorn - 21.06.1998
Am Samstag, dem 21.06.1998 ereignete sich an der deutsch/österreichischen Grenze ein sehr interessanter Vorfall. Der Ort des Geschehens liegt bei Porta Claudia zu Füßen der Großen Arnspitze, zwischen Garmisch Partenkirchen und Innsbruck gelegen. Der Zeuge ist Herr Hermann B. aus Scharnitz, mit dem ich mich zu einer Begehung des besagten Gebietes am 23.08.1998 verabredete und mir daraufhin die Ereignisse schilderte:
Um ca 19.30 Uhr traf man sich auf ein Anhöhe bei Porta Claudia zur Johannisfeier. Der Treffpunkt ist über einen schmalen, teilweise felsigen Pfad zu erreichen, der Aufstieg dauert ca 10-15min. Die feiernden waren sich untereinander bekannt und so wunderte man sich als plötzlich zwei Frauen, sowie zwei Männer sich der Feier anschlossen. Die vier Personen waren jeweils mit einer Fackel ausgerüstet und hatten nach Aussagen von Hermann B. ein indonesisches Aussehen. Man bediente sich sofort am Grill, was nicht auf uneingeschränkte Gegenliebe stoß, man hielt sich aber zurück.
Ungefähr 15min später waren die vier uneingeladenen Gäste wieder verschwunden. Herr Hermann B. kann sich das plötzliche Verschwinden bis heute nich erklären. Auch die anderen Anwesenden haben nach Aussagen des Zeugen die vier uneingeladenen Gäste nicht fortgehen sehen.
Kurz vor 22.30 Uhr entschloß man sich die Feier langsam ausklingen zu lassen, da man am nächsten Tag zu einem anderen Treffen wieder früh aufstehen mußte. Ab ca 22.30 Uhr bis ca 3.15 Uhr am Morgen des 22.06. fehlt dem Zeugen jedoch ein Großteil der Erinnerungen. An ein paar interessante Details aus diesem Zeitraum kann sich Herr Hermann B. aber dennoch erinnern: Um ca 22.30 Uhr fand sich der Zeuge ca 200m weiter bergaufwärts wieder und sah sich einen blendend weißen "Scheinwerfer" gegenüber, der ihn zu "beobachten" schien. Die Größe gab der Zeuge mit etwa 30cm an. Aufgrund der großen Helligkeit kann der Zeuge keine Aussage vom Ursprung des Lichtes machen. Die Entfernung zwischen dem äAuge" und dem Zeugen betrug ca 15m. Das Licht hatte eine Blinkfrequenz von ca 4 Mal pro Minute. Wie Hermann B. an diesen Ort gekommen ist, ist ihm völlig unklar.
Der zweite Vorfall während der angesprochenen Zeitspanne trug sich ca 100m bergabwärts der Anhöhe hinter einer Biegung zu. Ungefähr 10m jenseits des Pfades befindet sich ein kleiner Felsvorsprung auf dem sich der Zeuge wieder fand. Dahinter befindet sich ein steiler Abhang. Auch hier sah sich der Zeuge wieder dem blendend weißen Licht gegenüber. Zudem waren aber noch 5 Lichtkegel zu erkennen, deren Ursprung unterhalb des Vorsprunges zu liegen schien. Drei von ihnen waren rot, zwei hatten weißes Licht. Der Zeuge beschrieb diese als "Suchscheinwerfer", die sich zeitweise kreuzten und ebenfalls blinkten. Ein weiteres weißes Licht, dessen Ursprung der Zeuge nicht angeben konnte, traf den Zeugen an der linken Hand. Er verspührt seitdem ein Taubheitsgefühl in Mittel-, Ring- und kleinem Finger.
Um ca 3.15 Uhr rutschte Herr Hermann B. auf einen Abhang zu. Einen Sturz konnte er nur vermeiden, indem er sich an den Stamm einer Fichte klammerte. Von dort aus ging er zu seinem nahegelegenen Haus in Scharnitz.
Am nächsten Tag suchte der Zeuge nochmal den Ort des Geschehens auf, konnte den Ort an dem er ins Rutschen kam aber nicht wieder auffinden. Er räumte daraufhin die restlichen Sachen der Feier zusammen, als wieder eine Frau und ein Mann südländischen Aussehens auf der Anhöhe auftauchten und unbemerkt wieder verschwanden. Der Zeuge fand noch eine der Fackeln, die die unbekannten Besucher am Vortag bei sich trugen.
Interessant an diesem Vorfall ist insbesondere, daß der Zeuge auf seinem Rücken seit diesem Tag Male trägt und ein Taubheitsgefühl an der Hand verspührt, an dem ihn der Strahl getroffen hatte. Zudem war er bewegungsunfähig, als er den Lichtern ausgesetzt war. Geräusche konnten nur gegen 3.15 Uhr vernommen werden, die der Zeuge als "rührendes Geräusch in einem Blechbehälter" beschrieb.
Nachfragen bei der Luftaufklärung und Radarstation brachten bisher keine Ergebnisse.
Dieses Gebiet ist offensichtlich häufiger von derartigen Vorfällen betroffen, da nach Aussagen des Zeugen er schon vor zwei Jahren "tanzende Lichtbälle" von seinem Haus aus beobachten konnte und auch andere Einwohner ähnliches gesehen haben, aber sich dazu nicht äußern wollen. Zudem wurden am 27.5.1978 zwei zitronengelbe Lichtkugeln von 4-10m Größe von zehn Bergsteigern bezeugt, die im nahegelegenen Leutasch gesehen wurden.