UFO - Berichte



Virgil Armstrong im November 1995 in Salzburg:
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Virgil Armstrong diente 23 Jahre beim amerikanischen Militär. Davon arbeitete er 9 Jahre als ClA-Mitglied und 10 Jahre bei den Green Berets. Außerdem war er einige Zeit in Vietnam eingesetzt, u.a. für das dortige amerikanische Außenministerium. In seine ClA-Zeit fällt auch sein erster UFO-Kontakt. Die Basis für viele seiner spektakulären und phantastischen Aussagen bilden Kontakte, die er heute noch zu ClA-Leuten, Regierungsmitgliedern und Außerirdischen hat.

Virgil Armstrong referierte während 4 Tagen im November 1995 in Salzburg über das breite Spektrum der UfoIogie. Angefangen von den angeblichen Flug kreiseln des Dritten Reiches, über die "hohle Erde", bis hin zukünftigen Perspektiven und Erdveränderungen unserer Tage. Dabei stand auch der sog. "Photonengürtel" im Mittelpunkt, der, nach seinen Worten, noch vor dem Jahre 2000 Einfluß auf unser Sonnensystem und die Erde nehmen wird. Dieser Energiegürtel wirkt sich gleichzeitig transformierend auf die Erde aus und auf alles, was sich darauf befindet.

Die Energie des Photonengürtels ist sozusagen das Werkzeug für den Neubeginn, für die neue Zeit, und für die "Scheidung der Gei ster", wie sie in den großen Prophezeiungen für unsere Zeit beschrieben und angekündigt ist. Armstrong: "In der Realität des Photo nengürteIs können sie nur noch das Gött liche leben. Jeder wird sich in der näch sten Zeit entscheiden müssen, ob er das ,Christusbewußtsein' akzeptiert oder ob er das nicht will. Es liegt bei Ihnen, Sie haben die Entscheidung. Die Erde wird sich transformieren, mit oder ohne Sie, aber sie wird es!" Was dazu notwendig ist, erklärte Armstrong mit einfachen, klaren Worten: "Lerne zu lieben Vergeben, sich selbst und anderen Liebe sein!"

Virgil Armstrong sagte, daß die Regierungen immer mehr unter Druck stehen, Informationen über UFOs freizugeben. Präsident Clinton möchte in wenigen Wochen oder Monaten UFO-Dokumente freigeben. Clinton besitzt 3 Videos, die er der Welt über UFO-Aktivitäten zeigen will." Auch die Außerirdischen würden sagen, daß nun endlich der Zeitpunkt gekommen ist, den Menschen die Wahrheit zu sagen, und wenn es die Regierungen nun immer noch nicht tun würden, dann würden sie (die Außerirdischen) es jetzt selbst tun. "Wir befinden uns an dem Punkt, wo man nicht mehr leugnen kann, daß Außerirdische hier sind. Nur die ,moderne Gesellschaft' hinkt momentan noch etwas hinterher."

Er habe schon 1980 öffentlich erklärt, daß die Regierung in Verbindung steht mit außerirdi schen Kräften. Zu dieser Zeit war dies eine sehr riskante Aussage. Ein Colonel sagte daraufhin zu ihm: "Ich gratuliere Dir, Virgil, das hat noch niemand gewagt zu sagen. Entweder bist du morgen tot oder ein Held!" In der Zeit danach habe es drei Versuche gegeben, ihn zu töten.

Armstrong führte in diesem Zusammenhang aus, daß man unter den Außerirdischen unterscheiden müsse zwischen den sog. "Wächtern", die der Menschheit helfen, und anderen außerirdischen Mächten, die uns Menschen als ihr Eigentum betrachten. Genau darum gehe es beim "S.D.I.-Projekt" und beim HubbleTeleskop. Nicht damm, um russische Waffen abzuwehren, sondern ein "Auge" auf den Himmelskörper*) zu werfen, der in unser Sonnensystem gekommen ist. Verschiedene Generäle, Dag Hammarskjöld, Reagan und Gorbatschow warnten schon vor Kriegen, die nicht auf der Erde, sondern im Weltall stattfinden werden. Armstrong: "Es gibt eine sog. ,schwarze Fraktion', die das alles weiterhin geheim halten will. Dann gibt es eine starke Macht die will, daß das alles endlich veröffentlicht wird. Die Kräfte der Dunkelheit sind aber vorbei, auch die der dunklen ETs. Die Licht kräfte sind hier und sie sagen, daß sie hier bleiben und daß sie gewinnen werden.

Ausführlich widmete sich Armstrong den Erdveränderungen der nächsten Jahre. Er sagte, daß diese gewaltigen Veränderungen schon begonnen hätten und daß das jeder beobachten könne. Er erklärte ausführlich, woher es komme, daß nun die Physikalitäten der Erde gestört sind. "Die erhöhten Vulkan und Erdbebentätigkeiten, die wir momentan erleben, sind erst die Anfänge der bevorstehenden noch größeren Ver änderungen". 1996 sollen sie noch gewaltigere Ausmaße annehmen.

Ein Zuhörer fragte: "Wenn wir zu einem Channel gehen, wie können wir prüfen, ob das Channel das Richtige spricht?" Die kurze Antwort von Virgil Armstrong: "Wegbleiben Sie selbst sind das Channel, Sie selbst sind der Meister!" Wer Virgil Armstrong erleben will, kann dies und zwar Anfang Januar in Bremen und im April nochmals in Salzburg und Linz. (wf)


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