UFO - Berichte



Kontakte des Charles Silva:

Es war im Juni 1974. Charles Silva, ein Geschäftsmann, befand sich aus beruflichen Gründen für einige Wochen in Peru. Zur Erholung besuchte er an einem Wochenende Huancayo, eine kleine Stadt in den Anden. Er erkundete die schöne Bergwelt. An einem Rastplatz hörte er, wie sich ein Motorrad näherte. Es war ein junges Mädchen auf einer Harley Davidson, die bei ihm anhielt. Sie hatte ein feines, zartes Gesicht mit leicht orientalischen Zügen. Das Mädchen hatte langes schwarzes Haar, trug ein schweizer Armeehemd und Jeans.

Sind Sie Amerikanerin?" Die Fremde erwiderte geheimnisvoll: "Nein, aber ich glaube, Sie wüßten gerne mehr?"

Während sie so sprachen erschienen plötzlich von einem Berg kommend drei flache, diskusförmige Objekte in der Luft. Sie glühten eicht und wechselten die Farben. Nach wenigen Minuten schossen sie mit einer unglaublichen Geschwindigkeit in die Höhe bis sie verschwunden waren. Charles Silva war völlig verblüfft: "Donnerwetter, das waren keine Flugzeuge!" Die Fremde sagte: "Ja, ich weiß! Das waren fliegende Untertassen!" Silva schaute sie an: "Was wissen Sie über UFOs?". Die Fremde antwortete ihm, daß er sich erstmal beruhigen solle. "Wenn Sie ein ernsthaftes Interesse an dem Thema haben, können wir uns morgen wieder treffen, aber bringen Sie eine Bibel mit!" Silva sagte verwundert: "Was soll das? Eine Bibel?" Die Fremde sagte, daß dies die richtige Quelle sei, denn in der Bibel stehe viel über UFOs.

Charles Silva war verwirrt, doch auch neugierig. Er besorgte sich eine Bibel und sie trafen sich wieder. Die Fremde sagte, daß ihr Name Rama sei und sie erläuterte ihm viele Bibelstellen, die auf außerirdische Besucher hindeuteten: Bei Moses, Ezechiel und Elias und die "Engel" die Lot und Abraham besuchten. Rama fragte dann, wie er reagieren würde, wenn er mit Außerirdischen zusammentreffen würde. Er erwiderte: "Ich wäre da sehr skeptisch, überhaupt glaube ich schon gar nicht, daß es dazu kommen könnte." -"Wie wäre aber Ihre Reaktion, wenn Sie in dieser Minute mit jemanden sprechen würden, der nicht von dieser Welt ist?" - "Dann wollen Sie behaupten, daß Sie eine Außerirdische sind?" Die Fremde sagte: "Ja!"

Rama erklärte, daß sie sich hier in den Anden wohl fühlen, da die Luft dünner ist, so wie auf ihrem Heimatplaneten. Ihr Volk habe Basen in den Anden. Die Eingeborenen würden sie akzeptieren. Sie kämen aus der Region der Plejaden.

Trotz der UFO-Sichtung blieb Silva skeptisch. Er sagte sich, wie im Jahre 1974 außerirdische Basen in den Anden unentdeckt bleiben könnten, wenn es sie wirklich gäbe.

Rama und Silva trafen sich noch oft bis zu seinem Abflug zurück in die USA in der ersten Oktoberwoche. Sie trafen sich meist am Wochenende, wo er keine Termine hatte. Anfänglich war er ein Ungläubiger, doch schließlich wurde er zum Gläubigen, da Rama ihm eine neue Welt erschlossen hafte.

Einmal sagte sie: "Folge den Lehren von Jesus. Das heißt aber nicht, daß Du einer bestimmten Religion angehören mußt. Die Menschen haben die Religionen gegründet, das hat schon viel Unheil angerichtet. Jesus hat der Erde das Wort Gottes gebracht."

"Wir Außerirdische sind die apokalyptischen Engel, die Diener Gottes. Aber wie Du siehst, sind wir auch nur Menschen, eben aus einem anderen Teil des Universums."

Rarna sprach auch über Prophezeiungen und über die Zukunft der Erde. Sie sagte, daß in

der Tat dieser Welt große Naturkatastrophen bevorstünden. Ein riesiger Himmelskörper würde aber noch größere Fluten und Erdbeben bringen. Das sei schon der Menschheit im Jahre 1917 in Fatima offenbart worden.

Bei einer weiteren Geschäftsreise nach Peru im Januar 1975 traf er Rama nochmals. Nach einem Gespräch bat Rama, sie zu einem Kontaktplatz zu bringen. Dort sah er, wie eine fliegende Scheibe landete und Rama einstieg. Rama war abgeholt worden.

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