UFO - Berichte
UFO-"Parade" über Sankt Petersburg
Eine sehr ungewöhnliche Erscheinung sahen die Einwohner von Sankt Petersburg (Rußland) und vieler anderer Städte und Dörfer der Südküste des Ladoga-Sees. Es war am 19. Februar 1997 gegen sieben Uhr abends. Hell leuchtende Lichter, die ein unregelmäßiges Dreieck bildeten, hingen unbe-weglich über der Wasseroberfläche.
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Unter den Hunderten von Augenzeugen gab es einige, die ihre Videokamera dabei hatten. Videoaufnahmen aus verschiedenen Punkten, die Hunderte Kilometer voneinander entfernt waren, haben ein und dasselbe festgehalten!
Mitarbeiter des Kabelfernsehens "Sjas-TV" konnten die letzten drei Minuten der Sichtung ebenso filmen, in denen sich das UFO noch über dem See befand. Auf dem Film sind seltsame Lichter oder kleine Kugeln deutlich zu sehen, die zum UFO fliegen. Das UFO wurde von vielen Stadteinwohnern gesichtet. Ein Frau scheint ihm sogar ihr Leben zu verdanken (Einzelheiten in einer der nächsten UN-Ausgaben).
Der Ort zwischen der ProsweschtschenijaAllee und Simonowstraße war der nördlichste Punkt dieser Videoaufnahme. Sergej Kurtschawyi und seiner Frau Elena ist es gelungen, die zweite Phase dieser Erscheinung vollständig aufzunehmen. In dieser Phase haben sich die geheimnisvollen Lichter in einer Linie angeordnet.
Bei 12facher Vergrößerung konnte man das UFO in einzelne Lichtobjekte zerlegen. Es waren mindestens sechs Lichter zu sehen. Eine andere Videoaufnahme machte Jurij A. vom Prospekt Susdalskij aus. Er hatte an das Photoobjektiv ein Fernglas angebracht, und dadurch konnte man deutlich sieben Lichter erkennen.
In der Station Pontonnaja, die am Fluß Newa liegt, machte die Familie Dokutschajew Aufnahmen des UFOs. Der Film zeigt dasselbe Objekt. Insgesamt sind auf dieser Videoaufnahme mindestens 6 - 7 kleine leuchtende Objekte zu sehen. Auch war einwandfrei zu erkennen, daß die Lichter, welche das UFO bildeten, ihre Lage zueinander änderten.
Die Gesamtheit der Zeugenaussagen, welche sich beim Institut IICUFI (Internationales Informationszentrum für UFO-Foschung, St. Petersburg) meldeten, erlaubt schon jetzt die Behauptung aufzustellen, daß sich dieses Ereignis über der Wasserfläche des Ladoga-Sees abspielte. Es war von einer derartig großen Dimension, die unvergleichbar mit der uns bekannten Flugtechnik ist. Noch mehr: Im Flughafen "Pulkowo" (man sichtete übrigens auch dort das UFO) konnten die Sachverständigen der Zeitung "Anomalie" die Radaraufnahmen vom 19. Februar sehen und sich überzeugen, daß es zur fraglichen Zeit im Luftraum weder Zivil- noch Militärflugzeuge gab.
Untersuchungen über diese Sichtung werden zur Zeit fortgesetzt.
(Michael Gerschtein, Valerie Ouvarov)
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Gefunden in der Homepage der "UFO-nachrichten"